Informationen zu Die EGON



1.)Was ist Die EGON?

2.)Wer ist dafür verantwortlich?

3.)Kann ich meine Verbesserungsvorschläge einbringen?

4.)Was sind die technischen Vorraussetzungen?

5.)Werden die Daten sicher sein?

6.)Welche Kosten entstehen in den Pfarrgemeinden?

7.)Welchen Zeitplan gibt es für Die EGON?

8.)Wie wird Die EGON aussehen? ein erster Entwurf








1.)Was ist Die EGON?

Anmerkung: Die EGON steht für "Die Evangelischen Gemeindedaten ONline"
Die EGON ist eine Weiterentwicklung des KI5. Funktionalitäten sollen im Grunde gleich erhalten bleiben, die Bildschirmmasken etwas übersichtlicher gestaltet, derzeitige Fehler korrigiert und die eine oder andere Funktion hinzugefügt werden.
Der große Unterschied zu KI5 allerdings ist eine gemeinsame Datenbank für ganz Österreich. Das bedeutet, dass Sicherung und Wartung der Datenbank für die einzelne Pfarrgemeinde wegfällt, da das in Zukunft zentral passiert.
Gleichzeitig dazu gibt es ein sehr strenges Berechtigungssystem. Bearbeiter werden von der Pfarrgemeinde selbst eingetragen und gewartet, d. h . die Pfarrgemeinde kann einem Bearbeiter Lese- bzw. Schreibrechte für einzelne Funktionen (z. B. KB-Bearbeiter, Personenverwaltung, Matrikenverwaltung, ...) vergeben und auch wieder wegnehmen. Da die Daten zentral auf einem Rechner liegen kann eine Pfarrgemeinde über das Berechtigungssystem in Zukunft einem Bearbeiter in einer anderen Pfarrgemeinde Zugriff auf Daten der eigenen Gemeinde geben (z.B. für KB-Verbände von mehreren Gemeinden, Administration eines Pfarrers, ...).
Da jede Person in Die EGON nur mehr einmal vorhanden ist, wird es jedoch vorkommen, dass eine andere Pfarrgemeinde diese Person als Gast führen möchte (z. B. Personen, die einen Nebenwohnsitz haben, Matrikenpersonen, ...). Die Pfarrgemeinde kann sich dann diese Person als Gast zuordnen. Sie erhält dabei aber niemals Einsicht auf die KB-Daten der Person. Sollte die "Gastgemeinde" zusätzliche oder aktuellere Daten zu dieser Person erhalten, darf die Pfarrgemeinde diese Daten für die Wohnsitzgemeinde ändern (z. B. zusätzliche Telefonnummer, eine Urkunde wird vorgelegt, ... ABER KEINE Wohnsitzadresse, Geburtsdatum, Religion, KB-Pflicht seit und Berufsgruppe, da diese Daten KB-beeinflussend wirken). Gleichzeitig wird mit der Änderung eine automatische Benachrichtigung an die Wohnsitz- bzw. Aktivgemeinde geschickt.
Dieses Zugeständnis eingeschränkter Änderungen von Nicht-Wohnsitzgemeinden geschieht

aufgrund der Tatsache,
-   dass es organisatorisch einen Informationsverlust vermeiden soll (die Gastgemeinde müsste
    die Information händisch weitergeben und die Wohnsitzgemeinde muss sie dann auch eintragen),
-   dass es relativ selten vorkommen wird, dass eine Gastgemeinde tatsächlich etwas ändern muss,

mit dem Bewusstsein,
-   dass bei der Einschulung den Bearbeitern eine besondere Sorgfalt beim Ändern von "Gastdaten"
    nahe gelegt werden muß,

unter der Voraussetzung,
-   dass die Wohnsitz-/Aktivgemeinde die Änderungsinformation erhält (Datenhoheit)
-   und dadurch die Änderung rückgängig machen kann, falls tatsächlich einmal notwendig.
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2.)Wer ist dafür verantwortlich?

Zusätzlich zu dem Kernteam für Die EGON (siehe unten) gibt es eine Arbeitsgemeinschaft, die sich monatlich trifft, um Fortschritte im Projekt zu beurteilen. Diese Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus einer entsandten Person pro Diözese und dem Kernteam zusammen.

Kirchenamt (Kernteam):
Ing. Roland Weng, r.weng(@)evang.at
Monika Hell, m.hell(@)evang.at
Alexander Weng, a.weng(@)evang.at

Diözesen (Arbeitsgemeinschaft):
B: Pfr. Mag. Michael Rech evang.eltendorf(@)aon.at
K + OT: Christian Kohl Evang.unterhaus(@)aon.at
NÖ: Sen. Mag. Karl-Jürgen Romanowski evang.voeslau(@)aon.at
OÖ: --- ---
S/T: Pfr. Mag. Peter Unterrainer unterrainer(@)christuskirche.at
ST: Mag. Markus Steinbacher steinbacher(@)evang-graz-heilandskirche.at
W: Brigitte Haidinger edv(@)wvb-evang.at
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3.)Kann ich meine Verbesserungsvorschläge einbringen?

Ihre Mitarbeit ist uns sehr wichtig, da das Programm ja Ihnen bei der Arbeit hilfreich sein soll. Die bei uns schon gesammelten Wunsch- oder Fehlermeldungen für das KI5 wurden bei der Planung des Die EGON berücksichtigt.
Vielen Dank für die zahlreichen Verbesserungsvorschläge.

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4.)Was sind die technischen Vorraussetzungen?

Hardware:
- zeitgemäßer Windows kompatibler PC (nicht älter als ca. drei Jahre)
- 512 Mbyte RAM oder mehr
- CPU P4 mit 1 GHz besser 2 GHz oder vergleichbares
- Festplatte 40 GByte oder größer
- Breitband Internetanschluss (ADSL/Kabel)
  Downloadvolumen: zumindest 1-2 GByte (abhängig von der Größe der Pfarrgemeinde)
- Bildschirm: Mindestauflösung 1024x768

Software:
- Betriebssystem: Windows Vista, Windows XP +SP2 oder Windows 2000 + SP4 (andere
  Betriebssysteme werden nicht unterstützt!)
- NET Framework 2.0 (kann bei Microsoft gratis herunter geladen werden)
- Die Anwendung ist für eine Auflösung von 1024x768 optimiert
- Internet Explorer
- MS-Office ab Version 2000 (bestimmte Features werden nur mit Version 2003 unterstützt)
- Acrobat Reader (gratis Download)

Anmerkung: sofern Windows XP auf ihren PC ohne Schwierigkeiten läuft, sollte es für den
Betrieb von Die EGON auch keine Schwierigkeiten geben!

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5.)Werden die Daten sicher sein?

Ja! Es werden mehrere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die die Sicherheit der Daten gewähren:
- jede Pfarrgemeinde wird nur "ihre" Mitglieder sehen.
- Die Daten werden geschützt vor Viren und Datenverlust sein (tagesaktuelle Sicherungen)
- nicht-autorisierte Benutzer werden keinen Zugriff auf Daten haben

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6.)Welche Kosten entstehen in den Pfarrgemeinden?

Über die genauen Kosten kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden. Die Kosten werden sich aber voraussichtlich in einem ähnlichen Rahmen wie für den Betrieb der derzeitigen KI-Lösung bewegen.

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7.)Welchen Zeitplan gibt es für Die EGON?

Projektstart: Jan. 2006
Pflichtenheft bis Ende Mai 2006
Softwareerstellung durch externe Firma
(Auf Grund des Wechsels unseres externen Partners ist es leider zu einer Verzögerung gekommen!)
Ab ca. Anfang. 2007: Testphase in ausgewählten Pfarrgemeinden
Ende Mai 2007: Die EGON steht allen Pfarrgemeinden zur Verfügung

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8.)Wie wird Die EGON aussehen? ein erster Entwurf

Achtung!
Bei der Abbildung der Personenmaske handelt es sich nur um einen Entwurf, der laufend weiterentwickelt wird. Die Abbildung soll nur einen ersten Eindruck des Erscheinungsbildes der neuen Software vermitteln.


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